Bock ist tot, Bock ist tot, einen Bock den schiess ich gern …

Sonntag, Juli 19, 2009
geschrieben von magnus

… sechs Enden trägt sein Gehörn. Halali!

Nach dem sehr erfolreichen Auftakt konnte ich gestern abend konnte ich kurz vor Ende Büchsenlicht gegen 21.45 auf 120m einen weiteren Sechser erlegen. Ich hatte den ganzen Abend eine Ricke mit Kitz sowie zwei einzelne Kitze vor und konnte Böcke nur in großer Entfernung beobachten, als um viertel nach neun dieser Bock austrat. Er verschwand jedoch schnell wieder hinter einer Buschgruppe und liess sich auch von meinem Blattkonzert nicht beeindrucken. Es scheint noch zu früh zu sein dieses Jahr, die Blattzeit hat noch nicht richtig begonnen. Um viertel vor zehn stand er dann plötzlich wieder draussen. Ich hatte ihn schon vorher als alten Sechser angesprochen, so dass ich mich gleich fertig machte und schoss als er breitstand. Ich bin eher tief und etwas weit hinten abgekommen. Der Bock zeichnet deutlich und verschwand gekrümmt wieder hinter der Buschgruppe. Dort fand ich ihn kurz darauf verendet etwa 10m vom Anschuss entfernt.
Das Geco Teilmantelgeschoss scheint gewaltig aufgegangen zu sein, der Ausschuss ist riesig und das Gescheide hing halb raus.

Verwandte Artikel



2 Responses to “Bock ist tot, Bock ist tot, einen Bock den schiess ich gern …”

  1. [...] Bock breit stand, schoss ich um 07.00h mit der 7×64. Das Teilmantelgeschoss fasste den Bock wieder etwas tief hinten, der Bock lag aber nach 20 Meter Fluchtstrecke. Ein äußerst kapitaler Rehbock, [...]

  2. [...] der vergangenen Woche habe ich beim Aufbrechen eines älteren Bockes das Gerber Gator [...]

Leave a Reply