Posts Tagged ‘Ansitz’

Bewegungsjagd in Mecklenburg-Vorpommern

Sunday, November 29, 2009
geschrieben von magnus

An diesem Wochenende war ich auf einer Ansitzdrückjagd in Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Ich saß auf einer etwa 50 Meter breiten Schneise auf einem offenen Hochsitz. Der Stand sah vielversprechend aus. Leider war dann im Verlauf der Jagd wenig los an meinem Sitz. Bei mir kamen nur ein Rehbock, ein Hund, ein Hase und ein Treiber, allesamt Kreaturen, die nicht gerne auf der Strecke gesehen werden. :lol: So blieb der Lauf meiner .30-06 kalt und ich Schneider.
Die Rehe konnte ich von meinem Hochsitz aus draußen im Feld (außerhalb der Reviergrenze) beobachten, wie sie sich von der Knallerei im Wald in sicherem Abstand hielten. So hätte ich es auch gemacht, schlaue Rehe!
Es lagen insgesamt 32 Stück Wild: ein Damtier, 16 Sauen, 14 Rehe und ein Fuchs.

Klumpen im Nebel

Monday, September 21, 2009
geschrieben von magnus

Am Wochenende war ich endlich mal wieder in Mecklenburg-Vorpommern zur Jagd. Samstag morgen war der erste Ansitz. Da mein Hochsitz draussen auf den Wiesen war, musste ich früh raus um noch in der Dunkelheit ungesehen zur Kanzel zu gelangen. Dort saß ich dann eine Weile im Dunkeln, bevor die Dämmerung langsam anbrach.

Als die Dinge langsam Formen annahmen und das erste Büchsenlicht näher rückte, sah ich plötzlich im Morgennebel in der Wiese vor mir ein paar schwarze Klumpen, die sich bewegten. Es war eine Rotte Sauen, die in meine Richtung wechselte, zwei Bachen und etwa 10-12 Frischlinge.

Als sie mich in etwa 60 Meter Entfernung passierten, versuchte ich mitzuschwingen und einen der Frischlinge ins Zielfernrohr zu bekommen. Doch dafür war es noch zu dunkel, ich konnte sie nicht ins Glas bekommen. Sicherlich ist das Zeiss 2,5-10×52 mit Absehen 11 auf der Waffe auch nicht das ideale Glas für diese Situation. Zum Glück verhoffte die ganze Rotte noch einmal etwa 70 Meter hinter mir. Die meisten Frischlinge verschoben sich, so dass ich keinen frei bekam, einer stand jedoch zwei Meter abseits. Den nahm ich ins Visier und schoss.

Das 19g TUG Geschoss aus der 9,3×62 traf den Frischling (Frischlingsbache, 13kg aufgebrochen) hoch Blatt. Er blieb sofort liegen, der Rest der Rotte flüchtete Richtung Wald, so dass ich nicht noch einmal zu Schuss kam, weil ich nicht spitz von hinten schiessen wollte. Es war 6:05 Uhr und gerade genug Licht um zu schiessen.

Zum Glück war ich so früh rausgegangen, im Juli bin ich bei diesem Licht meistens noch nicht draussen, dann ist es aber auch vier Uhr und nicht sechs, vielleicht entgeht mir da die eine oder andere Sau. Aber normale Menschen schlafen ja nunmal auch irgendwann …

Später gegen 6:40 Uhr kam dann noch ein Fuchs, der auf der frisch gemähten Wiese Mäuse jagte. Auf meine Hasenklage reagierte er leider überhaupt nicht, zu mäuseln war er zu weit weg, so musste ich so auf eine Gelegenheit warten. Bevor er wieder in Wald schnürte, blieb er noch einmal stehen. Ich schoss ihm auf 120 Meter in den Kopf. Auch er blieb natürlich sofort liegen.

Nach einem Jahr …

Friday, July 24, 2009
geschrieben von magnus

Auf den Tag genau ein Jahr, nachdem ich am selben Ort schon einen Bock geschossen hatte, konnte ich gestern abend von der Kanzel im Buchenaltholz wieder einen Bock erlegen. Ich ging um halb acht in strömendem Regen auf den Sitz. Ich hatte ihn ehrlich gesagt vor allem gewählt, weil er besonders wasserdicht ist. Und ich erhoffte mir, dass es unter dem Blätterdach der hohen Buchen trockener sein würde als auf den Schneisen und ich daher dort eher Wild in Anblick bekommen würde. Ich sollte Recht bekommen.

Ich saß gerade erst 20 Minuten, da sah ich in einer Entfernung von gut 100m den Bock Richtung Feldkante ziehen. Schnell nahm ich den Hubertus Fiepblatter in den Mund und blies hinein in der Absicht einen Schmalrehfiep zu erzeugen. Ein paar äußerst schiefe Töne kamen heraus. Das Problem habe ich häufiger, dass die ersten Töne aus diesem Blatter total schief klingen. Das ändert sich manchmal von alleine, manchmal auch erst nach Verstellen der kleinen Stellschraube. Alles in allem kein sehr zufriedenstellender Blatter.
Das dachte wohl auch der Bock, erst blieb er stehen und lauschte, dann sprang er plötzlich ab in Richtung Feld. Dachte ich. Wie ich dann sah, jagte er einen Konkurrenten davon, einen jungen Bock, den ich garnicht bemerkt htte. Danach kam er zielstrebig auf mich zu. Er hatte sich durch die schiefen Töne wohl doch nicht abschrecken lassen. Auf etwa 40 Meter blieb er stehen, allerdings das Blatt durch einen  Baum verdeckt. Ich wartete, dass er einen Schritt nach vorne machen würde, doch er blieb eine Minute wie angewurzelt stehen. Also fiepte ich noch einmal. Das wirkte. Er kam noch näher. Auf etwa 25 Meter blieb er wieder stehen, den vorderen Teil des Blattes aber schon wieder durch einen Baum verdeckt. Da ich nicht das Risiko eingehen wollte den Baum zu treffen, hielt ich kurz hinter dem Blatt an und schoss. Diesmal  benutzte ich wieder das Geco Teilmantelgeschoss in der 7×64. Der Bock zeichnete deutlich und sprang ab in die Richtung aus der er gekommen war. Nach 20 Metern blieb er stehen, fing an zu wanken und fiel um. Es war erst fünf vor acht und ich hatte schon einen Bock geschossen. Gut, dass ich trotz des Regens rausgegangen war. Die Blattzeit scheint endlich richtig begonnen zu haben!

Der Ausschuss war schon wieder gewaltig und das Gescheide hing raus (siehe Bild). Dieses Teilmantelgeschoss gefällt mir immer weniger. E waren ja nur Rippen und Innereien in der Geschossbahn. Dafür zerlegt es sich viel zu stark und reisst riesen Löcher. Die Wirkung ist dann natürlich gut, aber das Geschoss ist zu weich. Ich werde es nicht mehr jagdlich verwenden und auf ein härteres umsteigen.

Erster Bock ohne Ausschuss

Wednesday, July 22, 2009
geschrieben von magnus

Nachdem ich Sonntag abend und Montag nicht rausgehen konnte, war ich gestern wieder im Revier. Morgens war nicht viel los, aber abends hatte ich erst Rotwild vor (zwei Alttiere mit Kälbern) und habe später sogar noch einen Bock geschossen.
Ich saß auf einer Kanzel im Bestand, 70m von der Feldkante entfernt. Ich hatte diesen Sitz gewählt, weil ich in den Nähe Plätzstellen gefunden hatte und die Chance bestand, dass Rotwild in Anblick kommen würde. Dies hat sich ja auch bestätigt, nur war es nicht frei.

Gegen 21.30 stand dann plötzlich der Bock auf dem Weg und zog langsam Richtung Feldkante. Da der Bock sich weiter von mir entfernte und es durch die steigende Anzahl der zwischen uns liegenden Bäume daher immer schwerer wurde, den Bock in einer Lücke freizubekommen, ließ ich ein paar Töne aus dem Hubertus Fiepblatter erklingen. Doch die Reaktion erstaunte mich zunächst.
Zuerst dachte ich, der Bock würde abspringen, sah dann aber, dass er einen Bogen lief und wieder näher kam. Ich vermute er wollte sich Wind holen. So stand er plötzlich windabwärts von mir und zog in meine Richtung. Ich wusste ich musste handeln, oder er würde mich winden und abspringen. So ließ ich bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit, als das Blatt zwischen ein paar Bäumen kurz sichtbar wurde, die Kugel aus dem Lauf.

Das 10,7g Geco Teilmantelgeschoss traf den Bock gemäß Haltepunkt halbspitz vorne auf dem rechten Blatt. Einen Ausschuss gab es nicht! Das war das erste Mal bei ca. 75 von mir mit der 7×64 erlegten Rehen, dass ich keinen Ausschuss hatte. Ich habe immer weiche Geschosse wie das 8g KS, 10,5g TIG, 11,5g TIG von RWS und das 10,7g TM von Geco verwendet, einen Ausschuss hatte ich bisher immer. Klar, der Weg diagonal durch den Wildkörper ist lang, aber letztes Jahr hatte ich bei einem vergleichbaren Schuss mit dem 11,5g TIG auch Auschuss.  Das Teilmantelgeschoss scheint aber so weich zu sein, dass es sich unter Energieabgabe fast komplett zerlegt und dann kein Ausschuss mehr erfolgt. Ich konnte leider keinen Geschossrest finden. Jedenfalls war das linke Innenfilet einmal mittig zerschitten, sei es durch einen Geschosssplitter oder den Restbolzen.

Auf den Fotos ist auch die großflächige Zerstörung der Rippen auf der Einschussseite zu erkennen, das Herz war kaputt, Lunge natürlich auch und das Zwerchfell durchtrennt. Dass der Bock damit keinen Meter mehr ging, war daher naheliegend.

Drei Schweinchen am Raps

Sunday, May 17, 2009
geschrieben von magnus

Gestern abend saß ich an einem Knick, vor mir ein etwa 100 Meter breiter Streifen Wiese, links davon der Wald und rechts davon der Raps. Gegen 20.30h kam eine Rotte Schwarzwild, zwei Bachen und etwa 10 Frischlinge, die Rapskante entlanggezuckelt. Als sie etwa 80 Meter von mir kurz stehen blieben, schoss ich mit der 7×64 und dem 10,7g Geco TM auf zwei Frischlinge, die hintereinander standen. Beide lagen sofort, die restlichen Sauen verschwanden im Raps.

Eine Dreiviertelstunde später kamen ein Stück weiter entfernt, etwa 120 Meter, vier Überläufer aus dem Raps und begannen in der Wiese zu brechen. Das am weitesten links stehende Stück beschoss ich kurz hinter das Blatt. Zwei der Überläufer flüchteten auf den Schuss hin in den Raps, der beschossene und ein weiterer flüchteten über die Wiese Richtung Waldkante. Wenige Meter vor dem Wald fiel das beschossene Stück tot um. Glück gehabt, denn die Waldkante war Grenze. Das andere Schweinchen verhoffte noch kurz am Waldrand und verschwand dann im Wald.

Wie sich herausstellte war das Stück eine Überläuferbache von etwa 30kg. Mit dem Herzschuss war sie noch etwa 70 Meter geflüchtet.

Leider habe ich keine Fotos mehr machen könnten, weil es schon zu dunkel war.

Fuchs und Achter Bock

Friday, May 15, 2009
geschrieben von magnus

Gestern Abend saß ich auf einer meiner Lieblingskanzeln mit Blick auf die Wiesen. Schon recht früh konnte ich auf große Entfernung einen Fuchs beobachten, der in der Wiese herumsprang und wohl versuchte Mäuse zu fangen. Das Gras war so hoch, dass meist nur sein Kopf zu sehen war, so dass ich von einem Schuss absah. Irgendwann fing er jedoch an in meine Richtung zu schnüren. Er kam immer näher auf mich zu, so dass ich mich fertig machte, die 7×64 entsicherte und einstach und am Pfosten des Hochsitzes anbackte. Als er fast bei mir war, nur noch knapp 30m entfernt, blieb er kurz stehen. Ich nutze die Gelegenheit zum Schuss. Er machte einen großen Satz und war verendet.

Als ich nach dem Schuss um mich blickte, sah ich, dass zu meiner rechten zwei Stück Rehwild absprangen, ein Bock und eine Ricke. Ich hatte die Wiese mehrfach sorgfältig abgeglast, sie jedoch vorher nicht entdeckt. Sie müssen wohl in der Wiese gelegen haben, zu flach, als dass ich sie hätte sehen können, und erst beim Schuss abgesprungen sein. Mist. Doch es war erst 19:45, vielleicht kommen sie ja noch einmal raus, dachte ich mir.

So kam es auch, etwa eine Stunde später. Ein Schmalreh, der Bock von vorhin, ein Achter(!) und ein älterer Spießer (den ich am nächsten Tag erlegte) kamen wieder auf die Wiese. Der Spießer und der Achter lieferten sich Kämpfe, ästen dann aber auch immer wieder eine Weile zusammen, bevor sie wieder aufeinander losgingen. Ein bisschen wie mein Bruder und ich früher, dachte ich :-) .

Nach einer Weile waren die beiden endlich mal wieder getrennt und der Achter stand breit. Ich hatte mir derweil eine perfekte Auflage geschaffen und schoss. Das 11,5 Gramm RWS TIG traf den Achter auf 130m aufs Blatt. Er verendete sofort am Anschuss.Wahnsinn, ein starker Achter mit leicht schaufeligen Stangen. Ein toller Bock. Er wog aufgebrochen 16kg.

Ein Schmalreh

Saturday, May 9, 2009
geschrieben von magnus

Nachdem der Abend mir keinen jagdlichen Erfolg gebracht hatte, saß ich am folgenden Morgen erneut auf der überdachten Leiter an, in der Hoffnung einen weiteren Knopfbock oder ein Schmalreh erlegen zu können.

Nachdem der Morgen zunächst sehr nebelig war und ich die erste Stunde fast garnichts sehen konnte, verzog sich der Nebel mit der aufgehenden Sonne und gab mir den Blick auf die umliegenden Wiesen frei. Rechts konnte ich in der Entfernung zwei kantige Ricken sehen, die wohl kurz vor dem Setzen sein mussten, denn sie sahen aus als würden sie fast platzen.

Dann zogen mir gegenüber auf etwa 200m eine Ricke und ein Schmalreh in die Wiese und ästen langsam weiter in meine Richtung.

Als wie auf etwa 100 m herangekommen waren, und das Schmalreh einigermaßen breit stand, kam ich mit der .308 zu Schuss. Nach deutlichen Zeichnen und einer Fluchtstrecke von etwa 15m fiel das Schmalreh um und verendete. Die Ricke sprang zunächste 50m ab, blieb dann aber stehen sicherte zurück. Als sie nach etwa 10 Minuten immer noch nicht abspringen wollte, baumte ich dennoch ab und ging zum Stück.
Der Schuss saß gemäß gewähltem Haltepunkt (weil ich eingeladen war wollte ich Wildpretentwertung vermeiden) etwa 15cm hinter dem Blatt, der Ausschuss – da das Stück leicht schräg stand – direkt hinter dem Blatt gegenüber. Die Wirkung des Winchester 11,7g Silvertip war nicht zu beanstanden.

Das Schmalreh wog aufgebrochenen 11 Kilogramm.

Jagdgelegenheit gesucht

Monday, April 27, 2009
geschrieben von magnus

Ich suche Jagdgelegenheiten im norddeutschen Raum.
Dazu zählen für mich in die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Also im Wesentlichen alles, was in zwei Autostunden von Berlin oder Hamburg erreicht werden kann.

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Ich freue mich über jedes Angebot, sei es ein Einzelabschuss, eine Drückjagdeinladung, ein Begehungsschein oder was auch immer.
Ob für den Ansitz an der Kirrung bei Mondschein oder die eine Erntejagd am Mais oder Raps auf Schwarzwild, die Bockjagd, eine Bewegungsjagd oder einfach Ansitz oder Pirsch auf weibliches Rehwild, Damwild, Rotwild, Sauen oder Raubwild, alle Angebote sind willkommen. Ebenso natürlich Niederwildjagden z.B. Treibjagden auf Hasen und Fasanen, Taubenjagd, Ansitz am Enten- und Gänsestrich oder dergleichen.
Waidgerechte Jagd ist für mich selbstverständlich, Wildpretübernahme gerne möglich.

Ich bin am besten über dieses Kontaktformular zu erreichen:

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Septemberbock

Wednesday, February 11, 2009
geschrieben von magnus

An einem schönen Septemberabend im letzten Jahr saß ich auf einer offenen Kanzel mit Weitblick. Schon auf über 200m sah ich den Bock aus dem Bestand gegenüber austreten. Zum Glück kam er langsam weiter hinaus auf die freie Fläche und damit in meine Richung. Doch das Licht wurde langsam knapper, so dass ich mich gegen 19:45h zum Schuss auf etwa 120m entschloss. Ich hatte meinen 98er Repetierer im Kaliber 8×68S mit Brenneke Patronen mit dem 14,5g TOG dabei.  Das Geschoss traf den Gabler tiefblatt, er lief noch etwa 30-40m in meine Richtung und brach dann zusammen.

Das habe ich bei Böcken, die ich auf über 100m beschossen habe, schon öfter beobachten können. Anscheinend können sie nicht so genau orten wo der Schuss herkam und laufen daher nach dem Schuss in Richtung der nächsten Deckung, in diesem Fall genau auf mich zu. Bei Böcken, die ich auf 50m oder sogar darunter geschossen habe, kommt soetwas fast nie vor, sie flüchten vom Schussknall weg, auch wenn das nicht in Richtung der nächsten Deckung ist.

Sitzkissen

Monday, November 10, 2008
geschrieben von magnus

Früher war das Sitzkissen in meinem Jagdrucksack grün, so wie auch der Rest meiner Ausrüstung. Nachdem ich jetzt ein paarmal auf dem Hochsitz vergessen habe, verwende ich jetzt ein rotes oder orangefarbenes Sitzkissen. Dies fällt mir beim Verlassen des Hochsitzes viel eher ins Auge, so dass ich es noch nie vergessen habe. Und sind wir mal ehrlich, das Wild sieht’s eh nicht, die Farbe ist also völlig egal!

Neuerdings verwende ich ein selbstaufblasendes Sitzkissen von Globetrotter, dass nur fünf Euro gekostet hat. Es ist auf der einen Seite orange, auf der anderen blau und funktioniert wie eine Therm-a-Rest Matte. Es lässt sich daher sehr klein zusammenrollen und nimmt im Rucksack kaum Platz weg. Anders als ein Kissen aus Filz saugt es sich auch nicht voll wenn es nass wird.

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Update: Meines gibt es wohl derzeit nicht mehr bei Globetrotter, aber ein sehr ähnliches in hellgrün (Mist, doch wieder grün :-) ), ist hier zu finden.


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