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	<title>jagdinfo.com&#187; Ausrüstung</title>
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	<description>Das Blog rund um die Jagd</description>
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		<title>Blattjagd Rufmuster</title>
		<link>http://jagdinfo.com/news/blattjagd-rufmuster/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade noch mal die Blattjagd DVD von Mikael Tham angesehen und ausgewertet. Das dort verwendete Muster der Blattjagdtöne ist sehr ungewöhnlich und widerspricht teilweise &#8220;herkömmlichen&#8221; Anleitungen. Hier die Empfehlung laut DVD: Die gesamte Ansitzzeit pro Stand beträgt jeweils nur etwa 25 Minuten. Man beginnt mit 3-4 Fieplauten, dann 1-2 Minuten warten, dann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade noch mal die <a href="http://jagdinfo.com/nordik-roe-dvd">Blattjagd DVD</a> von Mikael Tham angesehen und ausgewertet.</p>
<p>Das dort verwendete Muster der Blattjagdtöne ist sehr ungewöhnlich und widerspricht teilweise &#8220;herkömmlichen&#8221; Anleitungen.</p>
<p>Hier die Empfehlung laut DVD:</p>
<p>Die gesamte Ansitzzeit pro Stand beträgt jeweils nur etwa 25 Minuten.</p>
<p>Man beginnt mit 3-4 Fieplauten,<br />
dann 1-2 Minuten warten,<br />
dann das ganze einige Male wiederholen,</p>
<p>dann 10-20 Sekunden abwechselnd Fiep- und Sprenglaute,<br />
dann 1-2 Minuten Stille.</p>
<p>Dieses Muster wiederholt man etwa 10 Minuten lang.</p>
<p>Gegen Ende des Ansitzes wird alle zwei Minuten 10-20 Sekunden lang abwechselnd mit Sprengrufen und Angstgeschrei geblattet.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2432/3546477276_3972d5900e.jpg" alt="" border="0" hspace="5"></p>
<p>Jedoch wird die Dauer, Lautstärke und Pausen auch an die jeweiligen Gegebenheiten des Geländes angepasst. Je nachdem, wie lange ein Bock benötigt um anzuwechseln, soll geblattet werden.</p>
<p>Ich werde dieses Muster &#8211; zumindest auch &#8211; testen, wenn ich nächste Woche zur Blattjagd gehe. Mal sehen, ob ich die sehr positiven Erfahrungen der DVD reproduzieren kann. Jedenfalls habe ich mit dem<br />
<a href="http://jagdinfo.com/nordik-roe">Nordik Roe Blatter</a> schon viel geübt in den letzten Tagen.</p>
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		<title>Weitere Artikel zur Blattjagd</title>
		<link>http://jagdinfo.com/jagdberichte/artikel-blattjagd/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr hatte ich schon ein paar Artikel zur anstehenden Blattjagd zusammengetragen. Dieses Jahr möchte ich noch einige weitere ergänzen: Zunächst den Artikel &#8220;Werden Sie ein Teil der Brunft&#8221; von Erich Marek, der auch Autor des Sonderheftes &#8220;Blattjagd von A-Z&#8221; der Pirsch ist. Wer sich zutraut mit einem Roggenhalm den Bock zu locken, sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr hatte ich schon ein paar <a href="http://jagdinfo.com/jagdberichte/artikel-zur-blattjagd/">Artikel zur anstehenden Blattjagd</a> zusammengetragen. Dieses Jahr möchte ich noch einige weitere ergänzen:</p>
<p>Zunächst den Artikel &#8220;<a href="http://www.frankonia.de/images/multimedia/pdf/080626_Jaegertipp_Blattjagd.pdf">Werden Sie ein Teil der Brunft</a>&#8221; von Erich Marek, der auch Autor des Sonderheftes &#8220;Blattjagd von A-Z&#8221; der Pirsch ist.</p>
<p>Wer sich zutraut mit einem Roggenhalm den Bock zu locken, sollte sich den Artikel &#8220;<a href="http://www.dlv.de/online/105093/8Strohhalm.pdf">Mit dem Strohhalm den Bock locken</a>&#8221; einmal näher ansehen. Angeblich ist es garnicht so schwer. Ich bleibe trotzdem bei meinen bewährten Blattern&#8230;</p>
<p>Ganz interessant ist auch der Artikel <a href="http://www.djz.de/447,869/">Blatten &#8211; wann und wie?</a> von Hans-Joachim Duderstaedt.</p>
<p>Last but not least gibt es noch die <a href="http://www.ejib.de/side/ausgaben/JiB_2002/2002_08/JiB_08_02_Blatten.pdf">Tipps zur Blattjagd</a>.</p>
<p>In den nächsten Tagen geht es langsam los mit der Blattzeit, ich wünsche viel Erfolg und Waidmannsheil!</p>
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		<title>Bockjagd-Pirsch-Ausrüstung</title>
		<link>http://jagdinfo.com/ausruestung/bockjagd-pirsch-ausrustung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, bevor es losgeht am Wochenende mit der Jagd auf Böcke und Schmalrehe, möchte ich etwas zum Thema Ausrüstung bei der Pirsch auf Rehwild schreiben. Ich jage meistens in Revieren mit hohem Feld- und Wiesenanteil und dementsprechend langen Feld-Waldgrenzen. Ich gehe gerade am Anfang der Bockjagdzeit morgens, nach dem Ansitz, gerne noch ein Stündchen pirschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, bevor es losgeht am Wochenende mit der Jagd auf Böcke und Schmalrehe, möchte ich etwas zum Thema Ausrüstung bei der Pirsch auf Rehwild schreiben.</p>
<p>Ich jage meistens in Revieren mit hohem Feld- und Wiesenanteil und dementsprechend langen Feld-Waldgrenzen. Ich gehe gerade am Anfang der Bockjagdzeit morgens, nach dem Ansitz, gerne noch ein Stündchen pirschen. Im Mai ist das Rehwild relativ lange auf den Läufen, und mit dieser Art von Jagd habe ich schon viel Erfolg gehabt. Oft habe ich schon einen Bock erwischt, der sich nach einem kühlen Morgen noch ein paar Sonnenstrahlen auf die Decke scheinen lassen wollte, bevor er sich in seinen Einstand zurückzieht.Dies geht besonders gut in Feld- oder Wiesenrevieren, da man das Wild auf groeße Entfernung schon sieht und sich dann anpirschen kann. Im Wald ist das Wild meist im Vorteil und nimmt einen wahr, bevor man selbst es sieht, so dass man es oft nur noch abspringen sieht. Hier stimmt der Spruch, &#8220;mehr pirschen stehen als pirschen gehen&#8221;, sonst besteht die Gefahr, dass man sein Revier leerpirscht, also durch die ständige Beunruhigung das Wild vergrämt oder es dazu bringt heimlich und nachtaktiv zu werden.</p>
<p>Abends pirsche ich auch manchmal, aber ich pirsche dann natürlich nicht einfach drauf los, sondern nur, wenn ich bereits einen Bock ausgemacht habe, dieser aber vom Hochsitz aus zu weit entfernt ist um ihn zu erlegen. Dann pirsche ich ihn gezielt an um die Distanz zu verringern und auf Schussentfernung heran zu kommen. Wobei man bedenken sollte, das man vom Hochsitz meistens auf 150m sicherer schiessen kann als von Zielstock auf 80m, da man eine stabilere Auflage hat und auch den Ellenbogen auflegen kann.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2482/3590288278_7d059667ef.jpg" border="0" alt="" hspace="5" /></p>
<p>Für meine Pirschgänge habe ich mir im Laufe der Zeit eine praxisgerechte Ausrüstung zusammengestellt. Dazu gehört zweifellos ein Zielstock. Ich benutze gerne einen zwei- oder dreibeinigen Zielstock zum Ausziehen. Der ist zwar etwas sperriger als ein einbeiniger, aber er bietet eine sehr gute Auflage. Wenn man etwas breitbeinig steht, kann man die Waffe mit dieser Auflage ruhig genug halten um auch auf 120m sicher ein Stück Rehwild erlegen zu können.</p>
<p>Dadurch, dass sich der Zielstock kurz zusammenschieben lässt, kann man ihn nicht nur gut zum Transport umhängen, sondern beim Ausziehen auch die Länge variieren. So kann man ihn sehr gut auch für den Schuß im Sitzen auf dem Boden oder vom Sitzstuhl aus verwenden. Ich benutze ihn auch manchmal als Ellenbogenauflage beim Ansitz auf offenen Kanzeln/Drückjagdböcken, indem ich ihn an zwei Punkten auf der Brüstung auflege.</p>
<p>Manchmal verwende ich auch meinen Rucksackstuhl von Deerhunter in Kombination mit dem Sitzstock. Damit lässt sich sehr ruhig schiessen und man ist höher als wenn man auf dem Boden sitzt, so dass man einen besseren Kugelfang hat und nicht so viele Gräser im Sichtfeld. Allerdings ist der Rucksackstuhl etwas sperrig auf dem Rücken.</p>
<p>Gerade in hügeligem Gelände hat man auch öfter die Gelegenheit, ein Stück Rehwild im liegenden oder hockenden Anschlag zu erlegen. Auch wenn es nicht überall gern gesehen wird, ist dafür das ausklappbare Zweibein an der Waffe eine sehr gute Möglichkeit eine ruhige Auflage zu bekommen. Die Schotten schwören bei der Hirschjagd auf diese Zweibeine.</p>
<p>Gerade beim Pirschen will man möglichst unauffällig bleiben. Dabei hilft <a title="Tarnkleidung" href="http://jagdinfo.com/ausruestung/tarnkleidung/">Tarnkleidung</a> sehr. Viele traditionsbewußte Jäger lehnen Tarnkleidung als zu militärisch ab. Das mag bezüglich <a href="http://jagdinfo.com/army-shop">Bundeswehr-Flecktarn-Kleidung</a> zutreffen, ich meine jedoch jagdliche Tarnmuster wie Realtree APG HD oder Obsession von Mossy Oak. Diese haben garantiert keinen militärischen Hintergrund. Zudem haben Jäger schon Tarnungen verwendet, Jahrtausende bevor Kombattanten dies taten, so dass ich keinen Grund sehe auf Tarnkleidung zu verzichten. Meine Erfahrung zeigt zudem ganz klar, dass Tarnkleidung bei der Pirsch den Jagderfolg erhöht. Dazu gehört auch eine entsprechende Kopfbedeckung sowie Handschuhe um die hellen Hände zu verdecken.</p>
<p>Ich trage Fleece oder Softshells, bei Regen verwende ich Jagdbekleidung mit Goretex Mebranen gegen die Nässe. Sie ist zwar etwas lauter als Fleecebekleidung, doch das ist besser als nass zu werden. Und das Rehwild stört sich daran nicht, bei der Pirsch im Feld kommt man ohnehin nicht auf 20m an das Wild heran, so dass das bisschen Rascheln nicht gehört wird.<br />
Wenn ich pirsche gehe, trage ich keine <a href="http://jagdinfo.com/gummistiefel">Gummistiefel</a>, sondern <a href="http://jagdinfo.com/wanderstiefel">Wanderstiefel</a> mit dämpfender Sohle und Membranenschutz gegen Nässe. Diese bieten hohen Lauf- und Pirschkomfort.</p>
<p>Als Fernglas bevorzuge ich bei der Pirsch ein qualitativ hochwertiges Allroundglas mit 10 oder 12 facher Vergrößerung und einem Objektivdurchmesser zwischen 40 und 50mm. Diese Gläser sind ausreichend lichtstark und nicht zu schwer oder zu groß. Unter 40 Millimeter Objektivdurchmesser sollte man nicht gehen, weil dann die Dämmerungsleistung in Grenzsituationen nicht mehr ausreicht. Statt eines normalen Trageriemens für das Fernglas benutze ich seit ein paar Jahren einen elastischen Schultergurt wie ihn inzwischen viele Jagdshops im Programm haben. Damit verteilt sich das Gewicht besser und zerrt nicht so am Nacken. Ausserdem schwingt das Glas nicht so weit nach vorne wenn man sich vornüber beugt.</p>
<p>Seit ein paar Jahren habe ich immer einen kleinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001CXPMBQ?ie=UTF8&#038;tag=hjkl-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001CXPMBQ">Laser-Entfernungsmesser</a> dabei. Im Waldrevier kann man meist ohnehin nicht so weit gucken, dass man ihn bräuchte, aber im Feldrevier sind diese kleinen Helfer sehr sinnvoll. So weiss ich, wann ein Stück Wild jenseits der Entfernung ist, auf die ich sicher schiessen kann und dies trainiert habe. Auf einer Wiese ist dies sonst nicht leicht zu schätzen, gerade wenn es ein einzelnes Stück ist, weil einem der Maßstab fehlt.</p>
<p>Dem Thema Waffe und Zielfernrohr auf der Pirsch-Bockjagd widme ich wohl noch einen eigenen Post, sonst wird der hier zu  lang &#8230;</p>
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		<title>Merkel RX Helix</title>
		<link>http://jagdinfo.com/news/merkel-rx-helix/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Blaser mit der R8 vorgelegt hat, bringt jetzt auch Merkel einen neuen Geradezugrepetierer auf den Markt, die RX.Helix. Hier ist ein Video, auf dem die RX Helix in Aktion zu sehen ist: Interessant finde ich, dass es sich um ein geschlossenes System handelt, beim Repetieren hinten also nichts herauskommt. Der Repetiervorgang bei der RX [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.blaser.de/" target="_blank">Blaser</a> mit der <a href="/blaser-r8" target="_blank">R8</a> vorgelegt hat, bringt jetzt auch Merkel einen neuen Geradezugrepetierer auf den Markt, die <a href="http://www.rx-helix.com/" target="_blank">RX.Helix</a>.</p>
<p>Hier ist ein Video, auf dem die RX Helix in Aktion zu sehen ist:</p>
<p><a href="http://jagdinfo.com/news/merkel-rx-helix/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Interessant finde ich, dass es sich um ein geschlossenes System handelt, beim Repetieren hinten also nichts herauskommt. Der Repetiervorgang bei der RX Helix findet mit einer Übersetzung statt, so dass der Repetierweg um die Hälfte verkürzt ist.Wie auf dem Video zu sehen ist, kann man damit wirklich sehr schnell nachladen.</p>
<p>Einerseits eine interessante Idee mit der Übersetzung, andererseits ist es doch eigentlich Unsinn, dass man heutzutage überhaupt noch von Hand repetiert, wenn man schnell schiessen will. Ich halte da eine <a href="http://jagdinfo.com/ausruestung/selbstladebuchse-fn-bar-long-trac/">Selbstladebüchse</a> für sinnvoller, auch wenn diese immer noch nicht überall gern gesehen wird. Der Vorteil des Repetierers liegt lediglich in der höheren Magazinkapazität, da diese bei <a href="http://jagdinfo.com/ausruestung/selbstladebuchse-fn-bar-long-trac/">SLBs</a> gesetzlich auf 2 beschränkt ist. Wenn dieses &#8211; in meinen Augen unsinnige &#8211; Verbot nicht bestünde, gäbe es überhaupt keinen Grund auf der <a href="http://jagdinfo.com/tag/druckjagd/">Drückjagd</a> einen Repetierer einzusetzen, da eine <a href="http://jagdinfo.com/ausruestung/selbstladebuchse-fn-bar-long-trac/">SLB</a> immer schneller sein wird. Und auf der <a href="http://jagdinfo.com/tag/ansitz/">Ansitzjagd</a> oder <a href="http://jagdinfo.com/tag/pirsch/">Pirsch</a> muss ich ohnehin selten einen schnellen zweiten Schuss anbringen, da reicht mir auch ein herkömmlicher Repetierer. Und wenn doch ist eine SLB dafür mit passendem Glas im Übrigen auch nicht ungeeignet.</p>
<p>Insofern gilt für mich bei der der Merkel RX Helix (wie auch schon bei der Semprio von Krieghoff) schon aus theoretischer Sicht, ohne sie je in der Hand gehabt zu haben: innovatives und technisch interessantes Prinzip, jedoch ohne praxisrelevante Vorteile.</p>
<p>UPDATE: <a href="/rx-helix">Die neue RX.Helix kann jetzt hier bestellt werden und kostet ab 2449,- Euro.</a></p>
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		<title>Sauer ruft Selbstladebüchse S303 zurück</title>
		<link>http://jagdinfo.com/news/sauer-ruft-selbstladebuchse-s303-zuruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Probleme mit der Sauer S303 hören nicht auf. Die Sauer Jagdwaffen GmbH gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass bei 1.454 Sauer Selbstladebüchsen des Models S303 die Schlagbolzen ausgetauscht werden müssen. Betroffen sind nur Schlagbolzen, die seit Mai 2009 verbaut worden sind. Der Austausch des Schlagbolzens ist kostenlos und kann beim Büchsenmacher vor Ort vorgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme mit der Sauer S303 hören nicht auf. Die Sauer Jagdwaffen GmbH gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass bei 1.454 Sauer Selbstladebüchsen des Models S303 die Schlagbolzen ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>Betroffen sind nur Schlagbolzen, die seit Mai 2009 verbaut worden sind. Der Austausch des Schlagbolzens ist kostenlos und kann beim Büchsenmacher vor Ort vorgenommen werden. Nähere Informationen zur Rückrufaktion finden sich <a href="http://www.sauer.de/index.php?id=41&#038;tx_ttnews[tt_news]=150&#038;tx_ttnews[backPid]=7&#038;cHash=199e515805">hier</a>.</p>
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		<title>Schloss aufbrechen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:08:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn heuzutage oftmals empfohlen wird zu ringeln, das Schloss also beim Aufbrechen noch nicht zu öffnen, um ein Austrocknen der Keulen zu verhindern,  ziehe ich es vor immer noch vor, das Schloss gleich aufzubrechen. Bei Rehwild &#8211; gerade jüngerem &#8211; geht das natürlich mit dem Jagdmesser (es sein denn es bricht kaputt, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn heuzutage oftmals empfohlen wird zu ringeln, das Schloss also beim Aufbrechen noch nicht zu öffnen, um ein Austrocknen der Keulen zu verhindern,  ziehe ich es vor immer noch vor, das Schloss gleich aufzubrechen.</p>
<p>Bei Rehwild &#8211; gerade jüngerem &#8211; geht das natürlich mit dem Jagdmesser (es sein denn es bricht kaputt, wie es mir bei <a href="http://www.jagdinfo.com/ausruestung/klappmesser-taugen-nichts/">Klappmessern</a> schon ein paar mal passiert ist). Je größer und älter das Stück jedoch  ist, desto schwerer fällt das Öffnen des Schlosses mit dem Messer.<br />
Auf Drückjagden habe ich daher manchmal eine kleine Axt dabei um auch das Schloss von größerem Schalenwild aufbrechen zu können. Hierfür verwende ich eine Axt von Gerber (die kleine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00025ZAXK?ie=UTF8&#038;tag=hjkl-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00025ZAXK">Fiskars Axt</a> ist aber auch sehr gut). Sie ist nicht zu groß und schwer, aber absolut ausreichend um auch das Schloss eines großen Stückes Schwarz- oder Rotwildes knacken zu können. Das geht mit wenigen Hieben, wenn man nicht gerade danebenhackt, was gerade bei schlechten Lichtverhältnissen schon mal vorkommt. Sie hat einen gummierten Griff, so dass sie nicht aus der Hand rutscht.  Für die Pirsch ist mir die Axt zu schwer, bei der Drückjagd muss ich jedoch meist nicht weit laufen, da macht das bisschen Mehrgewicht nichts aus. Außerdem hat sie noch ein kleines Backup-Messer im Griff, so etwas gefällt mir!</p>

<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/IMG_3299.JPG" title="" class="shutterset_singlepic145" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/145__320x240_IMG_3299.JPG" alt="Gerber Axt" title="Gerber Axt" />
</a>

<p>Gute Erfahrungen habe ich auch mit speziellen Aufbrechsägen gemacht, die einen T-förmigen Griff haben und darunter ein kurzes Sägeblatt, welches mit einem stumpfen Ende begrenzt wird, damit man nicht im Fleisch hängen bleibt.</p>
<p>Ich habe bisher zwei Fabrikate von Aufbrechsägen getestet, die Sagen Saw und die Gerber E-Z Saw.</p>

<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/cimg3863.jpg" title="Aufbrechsäge" class="shutterset_singlepic171" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/171__320x240_cimg3863.jpg" alt="Gerber E-Z Saw" title="Gerber E-Z Saw" />
</a>

<p>Die Sagen Saw ist leider nicht rostfrei, so dass das Sägeblatt recht schnell rostet. Besser gefällt mir die Gerber, sie liegt bequemer in der Hand, die Sägezahnung ist besser und das Sägeblatt ist rostfrei. Und billiger als die Sagen ist sie auch noch.</p>
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		<title>Blockierter Lauf geplatzt</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier sieht man, was passieren kann, wenn Schmutz oder Schnee den Lauf blockieren und der Gasdruck nicht entweichen kann. Besser einen Mündungsschutz verwenden, Finger von Latex-Handschuhen gehen ganz gut oder einfach Tesafilm, Isolierband oder Schusspflaster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sieht man, was passieren kann, wenn Schmutz oder Schnee den Lauf blockieren und der Gasdruck nicht entweichen kann. Besser einen Mündungsschutz verwenden, Finger von Latex-Handschuhen gehen ganz gut oder einfach Tesafilm, Isolierband oder Schusspflaster.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="464" height="376" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://embed.break.com/749497" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="464" height="376" src="http://embed.break.com/749497" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Klappmesser taugen nichts</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, vielleicht eine etwas pauschalierende Überschrift, aber meine Erfahrung ist nunmal: Klappmesser sind dem jagdlichen Dauereinsatz nicht gewachsen. Ich habe inzwischen ein Herbertz-Klappmesser, ein Gator von Gerber und ein Folding Field Knife (welches immerhin über 200 Euro kostet) von Kershaw kaputtgemacht, spätestens nach ein paar Jahren waren sie alle hinüber. Manche mögen die Lebensdauer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, vielleicht eine etwas pauschalierende Überschrift, aber meine Erfahrung ist nunmal: Klappmesser sind dem jagdlichen Dauereinsatz nicht gewachsen. Ich habe inzwischen ein Herbertz-Klappmesser, ein <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26field-keywords%3Dgerber%2520gator%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=hjkl-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Gator von Gerber</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hjkl-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> und ein Folding Field Knife (welches immerhin über 200 Euro kostet) von Kershaw kaputtgemacht, spätestens nach ein paar Jahren waren sie alle hinüber. Manche mögen die Lebensdauer für angemessen halten, wenn ein 60 Euro Messer fünf oder meinetwegen auch zehn Jahre hält, aufs Jahr umgelegt ist das natürlich auch nicht viel, aber Messer mit feststehender Klinge sind ja auch nicht teuer und halten ewig.</p>
<p>In der vergangenen Woche habe ich beim Aufbrechen eines <a href="http://jagdinfo.com/jagdberichte/bock-ist-tot-bock-ist-tot-einen-bock-den-schiess-ich-gern/">älteren Bockes</a> das Gerber Gator kaputtgemacht. 
<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/IMG_3316.JPG" title="" class="shutterset_singlepic147" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/147__320x240_IMG_3316.JPG" alt="Gerber Gator" title="Gerber Gator" />
</a>
</p>
<p>Auf den Bildern ist das ersichtlich, oben ist der Griff kaputtgebogen. 
<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/IMG_3318.JPG" title="" class="shutterset_singlepic148" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/148__320x240_IMG_3318.JPG" alt="IMG_3318" title="IMG_3318" />
</a>
 Dadurch wird die Klinge nicht mehr zuverlässig offengehalten, wenn man mit Druck versucht das Schloss aufzuhebeln.</p>
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		<title>Erkenntnisse der diesjährigen Bockjagdwoche zur Blattzeit</title>
		<link>http://jagdinfo.com/news/erkenntnisse-der-diesjahrigen-bockjagdwoche-zur-blattzeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 18:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[7x64]]></category>
		<category><![CDATA[Blattjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Bockjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Geschoss]]></category>
		<category><![CDATA[Rehwild]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fazit der Bockjagdwoche in Mecklenburg: 1. Ich war wieder sehr erfolgreich, sechs Böcke und einen Frischling bei zehn Ansitzen. 2. Das Geco 10,7g Teilmantelgeschoss im Kaliber 7&#215;64 ist für die Jagd zu weich, es zerplatzt zu stark und reißt unnötig große Löcher. 3. Ich bin bei meinen Ansitzen abends deutlich erfolgreicher als morgens, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Fazit der Bockjagdwoche in Mecklenburg:</p>
<p>1. Ich war wieder sehr erfolgreich, sechs Böcke und einen Frischling bei zehn Ansitzen.</p>
<p>2. Das Geco 10,7g Teilmantelgeschoss im Kaliber 7&#215;64 ist für die Jagd zu weich, es zerplatzt zu stark und reißt unnötig große Löcher.</p>
<p>3. Ich bin bei meinen Ansitzen abends deutlich erfolgreicher als morgens, obwohl ich jeweils gleich häufig ansitze. Dies bestätigt auch mein Jagdtagebuch. In der vergangenen Woche war ich nur an einem Morgen erfolgreich, aber bei <strong>jedem</strong> Abendansitz.<br />
Über die letzen sechs Jahre gesehen (seit dem führe ich ein elektronisches Jagdtagebuch), habe ich 69 Prozent des von mir bei Ansitz oder Pirsch erlegten Schalenwildes am Abend geschossen und nur 31 Prozent am Morgen. Dieses Phänomen gilt es noch zu ergründen.</p>
<p>4. Es war zu früh für Blattaktivitäten, erst zum Ende der Woche ging die Blattzeit langsam los. An sich nicht erstaunlich, letztes Jahr war aber zur gleichen Zeit schon deutlich mehr los in Sachen Blattzeit.</p>
<p>5. Klappmesser (zumindest alle von mir getesteten) sind dem jagdlichen Dauereinsatz nicht gewachsen. Siehe <a href="http://jagdinfo.com/ausruestung/klappmesser-taugen-nichts/">hier</a>.</p>
<p>6. Die Böcke sind sehr stark dieses Jahr. Wie ich auch schon in anderen Revieren gesehen habe, scheinen die Böcke vergleichsweise kapital zu sein dieses Jahr. In anderen Jahren habe ich nur kleine, dünnstangige Böcke mit geringer Perlung gesehen und geschossen, dieses Jahr schon drei kapitale Böcke erlegt und auch die übrigen waren eher stärkere Böcke, kaum kleine &#8220;Krauter&#8221;.</p>
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		<title>Zeitschriftenartikel zur Blattjagd</title>
		<link>http://jagdinfo.com/jagdberichte/artikel-zur-blattjagd/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 13:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jagdpraxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Bockjagd]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rehwild]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe zur Vorbereitung auf die nahende Blattzeit hierzu ein paar interessante Artikel aus den Jagdzeitschriften der letzten Jahre zusammengetragen: Hubert Demmel lieferte in Wild und Hund 14/2006 eine Blattjagdrückblende in &#8220;Überraschungen im letzten Licht&#8220;. Burkhard Winsmann-Steins ging im gleichen Heft in &#8220;Blattjagd-Konzerte&#8221; der Frage nach, wie oft man blatten sollte. Ein Bericht über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zur Vorbereitung auf die nahende Blattzeit hierzu ein paar interessante Artikel aus den Jagdzeitschriften der letzten Jahre zusammengetragen:</p>
<p>Hubert Demmel lieferte in Wild und Hund 14/2006 eine Blattjagdrückblende in &#8220;<a href="http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2006/018_022_blattjagdrueckbl_1406.pdf" target="_blank">Überraschungen im letzten Licht</a>&#8220;. Burkhard Winsmann-Steins ging im gleichen Heft in &#8220;<a href="http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2006/024_025_blattfrequenz_1406.pdf" target="_blank">Blattjagd-Konzerte</a>&#8221; der Frage nach, wie oft man blatten sollte.</p>
<p>Ein Bericht über die Blattjagd 2007 im DJZ Testrevier ist zu finden in dem Artikel &#8220;<a href="http://www.djz.de/r30/vc_content/bilder/firma447/Archiv_2008/020_024_djz-revier_1007.pdf" target="_blank">Aufs Blatt gesprungen</a>&#8220;.</p>
<p>Kurzweilige Blattjagderlebnisse der WuH Redakteure sind im Artikel <a href="http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2007/022_025_wuh_blattjagd1407.pdf" target="_blank">wenn &#8220;wilde Hunde&#8221; blatten</a> aus Wild und Hund 14/2007 zu lesen. Einen Test verschiedener Blatter auf dem Markt liefert der Artikel &#8220;<a href=" http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2007/016_019_blatter_bws.pdf" target="_blank">Verlockende Angebote</a>&#8221; aus der selben Ausgabe.</p>
<p>Hier findet sich ein Artikel von Klaus Demmel zur Frage wo, wann und wie man blattet: &#8220;<a href="http://www.hubertus.cc/?id=2500%2C%2C2714%2C%2CeF9LRVlXT1JEX0FbMF09MTUw" target="_blank">Den Roten locken</a>&#8220;.</p>
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