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	<title>jagdinfo.com&#187; Pirsch</title>
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	<description>Das Blog rund um die Jagd</description>
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		<title>Bockjagd-Pirsch-Ausrüstung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, bevor es losgeht am Wochenende mit der Jagd auf Böcke und Schmalrehe, möchte ich etwas zum Thema Ausrüstung bei der Pirsch auf Rehwild schreiben. Ich jage meistens in Revieren mit hohem Feld- und Wiesenanteil und dementsprechend langen Feld-Waldgrenzen. Ich gehe gerade am Anfang der Bockjagdzeit morgens, nach dem Ansitz, gerne noch ein Stündchen pirschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, bevor es losgeht am Wochenende mit der Jagd auf Böcke und Schmalrehe, möchte ich etwas zum Thema Ausrüstung bei der Pirsch auf Rehwild schreiben.</p>
<p>Ich jage meistens in Revieren mit hohem Feld- und Wiesenanteil und dementsprechend langen Feld-Waldgrenzen. Ich gehe gerade am Anfang der Bockjagdzeit morgens, nach dem Ansitz, gerne noch ein Stündchen pirschen. Im Mai ist das Rehwild relativ lange auf den Läufen, und mit dieser Art von Jagd habe ich schon viel Erfolg gehabt. Oft habe ich schon einen Bock erwischt, der sich nach einem kühlen Morgen noch ein paar Sonnenstrahlen auf die Decke scheinen lassen wollte, bevor er sich in seinen Einstand zurückzieht.Dies geht besonders gut in Feld- oder Wiesenrevieren, da man das Wild auf groeße Entfernung schon sieht und sich dann anpirschen kann. Im Wald ist das Wild meist im Vorteil und nimmt einen wahr, bevor man selbst es sieht, so dass man es oft nur noch abspringen sieht. Hier stimmt der Spruch, &#8220;mehr pirschen stehen als pirschen gehen&#8221;, sonst besteht die Gefahr, dass man sein Revier leerpirscht, also durch die ständige Beunruhigung das Wild vergrämt oder es dazu bringt heimlich und nachtaktiv zu werden.</p>
<p>Abends pirsche ich auch manchmal, aber ich pirsche dann natürlich nicht einfach drauf los, sondern nur, wenn ich bereits einen Bock ausgemacht habe, dieser aber vom Hochsitz aus zu weit entfernt ist um ihn zu erlegen. Dann pirsche ich ihn gezielt an um die Distanz zu verringern und auf Schussentfernung heran zu kommen. Wobei man bedenken sollte, das man vom Hochsitz meistens auf 150m sicherer schiessen kann als von Zielstock auf 80m, da man eine stabilere Auflage hat und auch den Ellenbogen auflegen kann.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2482/3590288278_7d059667ef.jpg" border="0" alt="" hspace="5" /></p>
<p>Für meine Pirschgänge habe ich mir im Laufe der Zeit eine praxisgerechte Ausrüstung zusammengestellt. Dazu gehört zweifellos ein Zielstock. Ich benutze gerne einen zwei- oder dreibeinigen Zielstock zum Ausziehen. Der ist zwar etwas sperriger als ein einbeiniger, aber er bietet eine sehr gute Auflage. Wenn man etwas breitbeinig steht, kann man die Waffe mit dieser Auflage ruhig genug halten um auch auf 120m sicher ein Stück Rehwild erlegen zu können.</p>
<p>Dadurch, dass sich der Zielstock kurz zusammenschieben lässt, kann man ihn nicht nur gut zum Transport umhängen, sondern beim Ausziehen auch die Länge variieren. So kann man ihn sehr gut auch für den Schuß im Sitzen auf dem Boden oder vom Sitzstuhl aus verwenden. Ich benutze ihn auch manchmal als Ellenbogenauflage beim Ansitz auf offenen Kanzeln/Drückjagdböcken, indem ich ihn an zwei Punkten auf der Brüstung auflege.</p>
<p>Manchmal verwende ich auch meinen Rucksackstuhl von Deerhunter in Kombination mit dem Sitzstock. Damit lässt sich sehr ruhig schiessen und man ist höher als wenn man auf dem Boden sitzt, so dass man einen besseren Kugelfang hat und nicht so viele Gräser im Sichtfeld. Allerdings ist der Rucksackstuhl etwas sperrig auf dem Rücken.</p>
<p>Gerade in hügeligem Gelände hat man auch öfter die Gelegenheit, ein Stück Rehwild im liegenden oder hockenden Anschlag zu erlegen. Auch wenn es nicht überall gern gesehen wird, ist dafür das ausklappbare Zweibein an der Waffe eine sehr gute Möglichkeit eine ruhige Auflage zu bekommen. Die Schotten schwören bei der Hirschjagd auf diese Zweibeine.</p>
<p>Gerade beim Pirschen will man möglichst unauffällig bleiben. Dabei hilft <a title="Tarnkleidung" href="http://jagdinfo.com/ausruestung/tarnkleidung/">Tarnkleidung</a> sehr. Viele traditionsbewußte Jäger lehnen Tarnkleidung als zu militärisch ab. Das mag bezüglich <a href="http://jagdinfo.com/army-shop">Bundeswehr-Flecktarn-Kleidung</a> zutreffen, ich meine jedoch jagdliche Tarnmuster wie Realtree APG HD oder Obsession von Mossy Oak. Diese haben garantiert keinen militärischen Hintergrund. Zudem haben Jäger schon Tarnungen verwendet, Jahrtausende bevor Kombattanten dies taten, so dass ich keinen Grund sehe auf Tarnkleidung zu verzichten. Meine Erfahrung zeigt zudem ganz klar, dass Tarnkleidung bei der Pirsch den Jagderfolg erhöht. Dazu gehört auch eine entsprechende Kopfbedeckung sowie Handschuhe um die hellen Hände zu verdecken.</p>
<p>Ich trage Fleece oder Softshells, bei Regen verwende ich Jagdbekleidung mit Goretex Mebranen gegen die Nässe. Sie ist zwar etwas lauter als Fleecebekleidung, doch das ist besser als nass zu werden. Und das Rehwild stört sich daran nicht, bei der Pirsch im Feld kommt man ohnehin nicht auf 20m an das Wild heran, so dass das bisschen Rascheln nicht gehört wird.<br />
Wenn ich pirsche gehe, trage ich keine <a href="http://jagdinfo.com/gummistiefel">Gummistiefel</a>, sondern <a href="http://jagdinfo.com/wanderstiefel">Wanderstiefel</a> mit dämpfender Sohle und Membranenschutz gegen Nässe. Diese bieten hohen Lauf- und Pirschkomfort.</p>
<p>Als Fernglas bevorzuge ich bei der Pirsch ein qualitativ hochwertiges Allroundglas mit 10 oder 12 facher Vergrößerung und einem Objektivdurchmesser zwischen 40 und 50mm. Diese Gläser sind ausreichend lichtstark und nicht zu schwer oder zu groß. Unter 40 Millimeter Objektivdurchmesser sollte man nicht gehen, weil dann die Dämmerungsleistung in Grenzsituationen nicht mehr ausreicht. Statt eines normalen Trageriemens für das Fernglas benutze ich seit ein paar Jahren einen elastischen Schultergurt wie ihn inzwischen viele Jagdshops im Programm haben. Damit verteilt sich das Gewicht besser und zerrt nicht so am Nacken. Ausserdem schwingt das Glas nicht so weit nach vorne wenn man sich vornüber beugt.</p>
<p>Seit ein paar Jahren habe ich immer einen kleinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001CXPMBQ?ie=UTF8&#038;tag=hjkl-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001CXPMBQ">Laser-Entfernungsmesser</a> dabei. Im Waldrevier kann man meist ohnehin nicht so weit gucken, dass man ihn bräuchte, aber im Feldrevier sind diese kleinen Helfer sehr sinnvoll. So weiss ich, wann ein Stück Wild jenseits der Entfernung ist, auf die ich sicher schiessen kann und dies trainiert habe. Auf einer Wiese ist dies sonst nicht leicht zu schätzen, gerade wenn es ein einzelnes Stück ist, weil einem der Maßstab fehlt.</p>
<p>Dem Thema Waffe und Zielfernrohr auf der Pirsch-Bockjagd widme ich wohl noch einen eigenen Post, sonst wird der hier zu  lang &#8230;</p>
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		<title>Schloss aufbrechen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn heuzutage oftmals empfohlen wird zu ringeln, das Schloss also beim Aufbrechen noch nicht zu öffnen, um ein Austrocknen der Keulen zu verhindern,  ziehe ich es vor immer noch vor, das Schloss gleich aufzubrechen. Bei Rehwild &#8211; gerade jüngerem &#8211; geht das natürlich mit dem Jagdmesser (es sein denn es bricht kaputt, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn heuzutage oftmals empfohlen wird zu ringeln, das Schloss also beim Aufbrechen noch nicht zu öffnen, um ein Austrocknen der Keulen zu verhindern,  ziehe ich es vor immer noch vor, das Schloss gleich aufzubrechen.</p>
<p>Bei Rehwild &#8211; gerade jüngerem &#8211; geht das natürlich mit dem Jagdmesser (es sein denn es bricht kaputt, wie es mir bei <a href="http://www.jagdinfo.com/ausruestung/klappmesser-taugen-nichts/">Klappmessern</a> schon ein paar mal passiert ist). Je größer und älter das Stück jedoch  ist, desto schwerer fällt das Öffnen des Schlosses mit dem Messer.<br />
Auf Drückjagden habe ich daher manchmal eine kleine Axt dabei um auch das Schloss von größerem Schalenwild aufbrechen zu können. Hierfür verwende ich eine Axt von Gerber (die kleine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00025ZAXK?ie=UTF8&#038;tag=hjkl-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00025ZAXK">Fiskars Axt</a> ist aber auch sehr gut). Sie ist nicht zu groß und schwer, aber absolut ausreichend um auch das Schloss eines großen Stückes Schwarz- oder Rotwildes knacken zu können. Das geht mit wenigen Hieben, wenn man nicht gerade danebenhackt, was gerade bei schlechten Lichtverhältnissen schon mal vorkommt. Sie hat einen gummierten Griff, so dass sie nicht aus der Hand rutscht.  Für die Pirsch ist mir die Axt zu schwer, bei der Drückjagd muss ich jedoch meist nicht weit laufen, da macht das bisschen Mehrgewicht nichts aus. Außerdem hat sie noch ein kleines Backup-Messer im Griff, so etwas gefällt mir!</p>

<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/IMG_3299.JPG" title="" class="shutterset_singlepic145" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/145__320x240_IMG_3299.JPG" alt="Gerber Axt" title="Gerber Axt" />
</a>

<p>Gute Erfahrungen habe ich auch mit speziellen Aufbrechsägen gemacht, die einen T-förmigen Griff haben und darunter ein kurzes Sägeblatt, welches mit einem stumpfen Ende begrenzt wird, damit man nicht im Fleisch hängen bleibt.</p>
<p>Ich habe bisher zwei Fabrikate von Aufbrechsägen getestet, die Sagen Saw und die Gerber E-Z Saw.</p>

<a href="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/ausrustung/cimg3863.jpg" title="Aufbrechsäge" class="shutterset_singlepic171" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://jagdinfo.com/wp-content/gallery/cache/171__320x240_cimg3863.jpg" alt="Gerber E-Z Saw" title="Gerber E-Z Saw" />
</a>

<p>Die Sagen Saw ist leider nicht rostfrei, so dass das Sägeblatt recht schnell rostet. Besser gefällt mir die Gerber, sie liegt bequemer in der Hand, die Sägezahnung ist besser und das Sägeblatt ist rostfrei. Und billiger als die Sagen ist sie auch noch.</p>
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		<title>Morgendliche Beute</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen saß ich zunächst auf einem Hochsitz am Waldrand an, nachdem dort nichts los war, bin ich dann pirschen gegangen. Nach etwa 20 Minuten, ich war gerade am Waldrand, raschelte es vor mir in den Brombeerbüschen. Ich ging sofort in die Hocke um mich klein und unauffällig zu machen (ich hatte aber natürlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen saß ich zunächst auf einem Hochsitz am Waldrand an, nachdem dort nichts los war, bin ich dann pirschen gegangen. Nach etwa 20 Minuten, ich war gerade am Waldrand, raschelte es vor mir in den Brombeerbüschen. Ich ging sofort in die Hocke um mich klein und unauffällig zu machen (ich hatte aber natürlich auch <a href="http://jagdinfo.com/ausruestung/tarnkleidung/" target="_self">Tarnkleidung</a> an &#8230;), da kam auch schon eine Bache 10 Meter vor mir aus den Büschen. Hinter ihr etwa ein Dutzend Frischlinge sowie zwei weitere Bachen. Sie zuckelten vor mir den Hang hoch, als ich auf etwa 40 Meter auf einen verhoffenden Frischling zu Schuss kam. Er blieb sofort am Anschuss, zuckte noch etwa 20 Sekunden und war verendet. Es war 6.05h. Der Schuss ging auf dem Blatt rein und 10cm hinter dem Blatt auf der anderen Seite wieder raus.</p>

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<p>Nach dem Bergen und Versorgen des Frischlings pirschte ich weiter. Nach einer Dreiviertelstunde konnte ich auf etwa 200 Meter einen Bock ausmachen. Ich sah sofort, dass es sich um einen kapitalen Bock handelte. Er stand im hohen Gras, so dass er schwer zu sehen war. Andererseits konnte er mich so auch schlechter eräugen, so dass ich ihn gut anpirschen konnte und auf eine Entfernung von ca. 90 Meter mein Dreibein hinter einem kleinen Busch aufbauen konnte. Als der Bock breit stand, schoss ich um 07.00h mit der 7&#215;64. Das Teilmantelgeschoss fasste den Bock <a href="http://jagdinfo.com/news/bock-ist-tot-bock-ist-tot-einen-bock-den-schiess-ich-gern/" target="_self">wieder</a> etwas tief hinten, er lag aber nach 20 Meter Fluchtstrecke. Ein kapitaler Rehbock, ungerader Sechser, mit starker Perlung.</p>

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		<title>Jagdgelegenheit gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich suche Jagdgelegenheiten im norddeutschen Raum. Dazu zählen für mich in die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Also im Wesentlichen alles, was in zwei Autostunden von Berlin oder Hamburg erreicht werden kann. Ich freue mich über jedes Angebot, sei es ein Einzelabschuss, eine Drückjagdeinladung, ein Begehungsschein oder was auch immer. Ob für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche Jagdgelegenheiten im norddeutschen Raum.<br />
Dazu zählen für mich in die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Also im Wesentlichen alles, was in zwei Autostunden von Berlin oder Hamburg erreicht werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="CIMG3768" src="http://jagdinfo.com/wp-content/uploads/2009/06/CIMG3768-300x225.jpg" alt="CIMG3768" width="300" height="225" /></p>
<p>Ich freue mich über jedes Angebot, sei es ein Einzelabschuss, eine Drückjagdeinladung, ein Begehungsschein oder was auch immer.<br />
Ob für den Ansitz an der Kirrung bei Mondschein oder die eine Erntejagd am Mais oder Raps auf Schwarzwild, die Bockjagd, eine Bewegungsjagd oder einfach Ansitz oder Pirsch auf weibliches Rehwild, Damwild, Rotwild, Sauen oder Raubwild, alle Angebote sind willkommen. Ebenso natürlich Niederwildjagden z.B. Treibjagden auf Hasen und Fasanen, Taubenjagd, Ansitz am Enten- und Gänsestrich oder dergleichen.<br />
Waidgerechte Jagd ist für mich selbstverständlich, Wildpretübernahme gerne möglich.</p>
<p>Ich bin am besten über dieses Kontaktformular zu erreichen:</p>
[contact-form]
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